Was schnursch?

„I schnure, wie mir dr Schnabu gwachse isch, du Seckelpeter.“, soll bereits Dölf Ogi zum Nationalrat gesprochen haben, als ihn ein frecher Kollege aus Züri fragte, ob ihm ein zu grossen Pögel in der Nase stecke, oder weshalb er sonst so komisch spreche. Dölfs Erwiderung wurzelt nicht etwa in gesteigerter Borniertheit, sondern hat wohl viel mehr damit zu tun, dass der Sprache eine bedeutende, Identitäts-stiftende Rolle zufällt.

Wir halten uns jedenfalls schüreli fest streng an dieses Motto und schreien ganz nach Dölf Ogi in die Welt: „Schnurt doch, wie euch der Schnabel gewachsen ist!“

Rinder soll das Eis zwischen Menschen brechen und Interaktionen katalysieren, die jenseits der sozialen Medien vonstatten gehen. Aus diesem Grund ist es von entscheidender Bedeutung, dass die App die Sprache ihrer Anwender spricht. Und zwar nicht nur inhaltlich, sondern vor allem auch in der Form. Exakt präzis genau deshalb scheuten wir keinen Aufwand und liessen Rinder von fachkundigen MenschInnen in die zahlreichen Schweizer Dialekte übersetzen. Zum Zeitpunkt des Release ist Rinder in den Dialekten Bärndütsch, Züüridütsch und Walliserdütsch verfügbar.

Bärn
Züri
Wallis
Aargau (comming soon)
Basel (comming soon)
Graubünde (comming soon)
StGalle (wäh!) (comming soon)
Uri (comming soon)
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